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Sardinien

Einleitung:

Eine 11-tägige Reise in der Nebensaison. Hauptquartiere in Alghero und Cagliari. Ausflüge von Alghero zur Nordspitze (Bocche di Bonifacio) + Costa Smeralda, sowie nach Bosa + zur Halbinsel Sinis. Besichtigungen der Städte Cagliari, Alghero, Bosa, Tempo Pausania und Porto Cervo.

Hier die Karte der Reise. Bella Sardena 


Anreise:

Haben von Hamburg nach Olbia einen Direktflug bekommen. Der Billigfliegr Meridiana Air fliegt täglich in nur 2 1/4 Std. nach Olbia. Der Flughafen ist gut organisiert und die Leihwagenfirmen (niemals den Link der Airline als Leihwagenfirma nehmen - bis zu 3 Std. Wartezeiten!!) sind direkt im Nebengebäude.


Vor der Reise:

Die beste Reisezeit ist ausserhalb der Hauptsaison im Mai und Juni und wieder ab August - September. Der Leihwagen ist ab Deutschland am günstigsten zu buchen.

Die Strassen sind gut und fast alle mit einem NORMALEN Fahrzeug zu fahren. Autobahn sowieso nur 110 Km/h. Tanken ist relativ teuer.

Unbedingt an Mückenschutz denken.

Ferienhäuser (meist nur min. 7 Tage) sind angenehm, aber es ist schwer ein gutes Preis- Leistungsverhältnis zu bekommen. Haben unsere Cabana unter Housetrip gefunden.


TIPP:

Einkaufen direkt am Flughafen von Olbia im Auchan-Shoppingcenter. Tolle Auswahl und gute Preise.

Das einheimische Ichnusa ist jedem anderen Bier vorzuziehen. Angenehme 66ml Flaschen. 

Ferienhaus bei Alghero (Manutaras)

    Alghero (7 Nächte):

    Die historische Stadt an der nördlichen Westküste ist eine gewachsene Stadt. Der Tourismus ist noch moderat. Ein Gang durch die Altstadt und die Küstenpromenade ist wunderbar. Lieblingsbar in Alghero am Yachthafen: Aquatica.

    Auch sollte man ich eine Halb- oder Ganztagestour mit dem Schiff nicht entgehen lassen. Die Grotte von Neptun (Grotte di Nettuno) ist sehenswert. Die Schiffe von Navisarda sind zu empfehlen.

    Wunderbares, traditionelles Essen in einem 7 Gänge Menü (Sea - und Landfood) zaubert das Villa Loreto (auf der SP42 1 km neben dem Kreisel zu WE Haus) für nur 50,00€ p.p. inkl. Getränken so viel man will.

    Promenade mit "schlafendem Riesen"

      Ausflüge:

      Bosa und Halbinsel Sinis.

      Auf der wunderschönen Küstenstrasse SS105/SP49 nach Bosa, eine tolle, auf dem Hang gelegene Stadt mit kühlen Gassen und schmiedeeisernen Balkonen. Unbedingt einen Stopp wert. Die Autofreie Stadt zieht sich den ganzen Hügel hoch bis zum Castello. Auch die Promenade an der Flussmündung ist sehenswert. Schöne Strände.

      Weiter auf der SS292 Richtung Süden, an der Kirche von Montiferru vorbei in das Naturschutzgebiet der Halbinsel Sinis. Im See bei Putzu Ido nach die Flamingos von Afrika kommend eine Stopp. In der Saison sind 8000 Paare dort. Unterjährig bleiben einige dort. (Siehe auch Salinen von Cagliari). Der schönste Strand ist sicherlich “Is Arutas”. Am südlichen Zipfel von Sinis befindet sich Tharros, ein weiterer Strand mit Ausgrabungstätten am Turm von San Giovanni.

      Die Rückfahrt planen wir über die Bergstrassen des Innenlandes. In Pozzomaggiore von der S131 ab und über die SS292 zurück nach Alghero.


      Nordküste, und Costa Smeralda.

      Auf der SS672 über Sassari nach Tempio Pausania. Dieser Ort ist das Zentrum der Bergregio mit den meisten Korkeichenbestand der Insel. Wunderbare, schroffe Felsen, Felder mit Korkeichen und Pässe mit Blick auf die Meerenge von Bocches di Bonifacio. Eine schöne Strecke. Unbedingt das Treiben auf dem Marktplatz von Tempio aufsaugen.

      Weiter auf der SS130 an die Küste von Santa Teresa di Gallura. Der Besuch der Bucht von Capo Testa ist unbedingt zu empfehlen. Meines achtens der eindrucksvollste der Nordtour. Ein bisschen Seychellenfeeling kommt schon auf am Leuchtturm von Capo Testa und der Sea Lounge. Ein wunderbares Fischrestaurant ist Sandira.

      Der SS200  Küstenstrasse folgend kommt man nach Palau. Sehenswert ist der zerklüftete Felsen von Capo d` Orso. Ein von dem Wüstenmistral geformter Felsen.

      Und dann natürlich die Costa Smeralda, mit dem Hafenort Porto Cervo. Ein Mekka für Reiche und Schöne. Die Hügel der Costa Smeralda sind max. 2-stöckig bebaut. Ein bisschen Disneylandfeeling. Schönster Strand = Spiaggia Capricciola. Hier bleibt kein Wunsch offen.

       

      Costa Verde und Cagliari

      Nutzen die Fahrt nach Cagliari um auf dem Weg dorthin die Costa Verde anzuschauen. Über die S130 bis Uras. Die SS126 führt durch alte Bergabbaugebiete, die verlassen sind. Die Küstenlandschaft von Torre dei Corsan bis Piscinas (Comune de Arbus) ist wunderschön. Die höchsten Dünen Europas beginnen gleich hinter Porto Marga und die weiterführende Sandstrasse ist in der Trockenzeit bis Ingurtosu befahrbar. Die Strasse durch en Nationalpark Linas Marganai ist anstrengend. Wird aber mit tollen Ausblicken belohnt.

      Finden noch den Shortcut über Uta zur SS195 nach Capoterra. Als wir die Salinen (Salina di Sarita Gilla) passieren, sehen wir plötzlich viel mehr Flamingos, die Ihren Platz gefunden haben.

      Letztendlich finden wir unser Quartier in Capoterra.

      Capo d'  Orson - Bärenfelsen

        Cagliari und Capoterra:

        Die Altstadt von Cagliari ( gespr. Calli arii ) liegt oben auf einem Felsplateau. Es gibt gut 3 gut ausgeschilderte Aufzüge um die sehenswerte Altstadt zu erkunden. Der Eingang über das Tor (Torre dell` Elefante) nutzen wir um unseren Rundgang zu starten. An der Bastion kann man die Treppe herunter nehmen. 

        An der Via Roma hat das Geschäft: La Rinascente geöffnet (ist Pfingsten). Hinter der Via Roma ist der Treffpunkt zum mittaglichen Essen. Ein Restaurant hinter dem nächsten. Nette Gassen und blau blühende Baume.

        Nutzen den Strand von La Maddalena Spiaggia in Capoterra zum chillen. Am Ende der Via delle Felci ist das Cayo Loco eine tolle Beachbar am Kite-Surfer-Strand.

        Die B&B Unterkunft vom Gentarubbia ist sicherlich ein guter Tipp. Nur 15 Km von Cagliari entfernt.

        Ausflüge zur touristischen Ecke nach Pula und Nora sind trotzdem schön. Die Bucht bei Chia ist wohl die Beste.

        Bastion am Südende

          Fazit:

          Die Insel ist zu groß, um in 11 Tagen alles zu sehen. Die Entscheidung ein Ferienhaus (Grill/Pool/Küche) zu nehmen war super. Auch der Abstecher nach Cagliari war noch einmal toll.

          Die Haupttourismusgebiete (Costa Smeralda/Nora) haben mir nicht so gefallen, da zu statisch und unecht.

          Sizilien

          Trinacria

          Einleitung:

           

          Eine einwöchige Reise durch Sizilien. Eine Kennenlernreise für Erstbesucher. 


          Von den Salinen Trapani´s zum Vulkangestein des Ätna´s. Von Fischerdörfern + Bergstädtchen im Südwesten zu den antiken Tempeln der Karthager, Normannen und Griechen.


          Einmal "rum um die Insel" Hier die Karte der 800Km Strecke über die Insel. Wer hätte gedacht, das es so viel zu sehen gibt?


          Anreise:   Haben den Billigflieger Ryanair von Bremen nach Trapani ( Birgi -Airport ) genommen. Dieser fliegt vom Terminal E ab. Um die Parkplatzgebühren des Flughafens Bremen zu umgehen, werde ich für´s nächste Mal die Linie 6 der Strassenbahn recherchieren.


          Vor der Reise: Leihwagen bereits in Deutschland mieten. Achtung Wartezeit am Airport vor dem Verleih.

          Preise: Übernachtung = 50 - ? €, Zigaretten = 4,50€, Bier = 3,-€ (o,66cl), Wein = 4,-€/Liter ( della Casa ), Pasta con le Sarde = 8,-€, Pizza = 7,50€ - 11,-€  

          Einleitung:

           

          Eine einwöchige Reise durch Sizilien. Eine Kennenlernreise für Erstbesucher. 


          Von den Salinen Trapani´s zum Vulkangestein des Ätna´s. Von Fischerdörfern + Bergstädtchen im Südwesten zu den antiken Tempeln der Karthager, Normannen und Griechen.


          Einmal "rum um die Insel" Hier die Karte der 800Km Strecke über die Insel. Wer hätte gedacht, das es so viel zu sehen gibt?


          Anreise:   Haben den Billigflieger Ryanair von Bremen nach Trapani ( Birgi -Airport ) genommen. Dieser fliegt vom Terminal E ab. Um die Parkplatzgebühren des Flughafens Bremen zu umgehen, werde ich für´s nächste Mal die Linie 6 der Strassenbahn recherchieren.


          Vor der Reise: Leihwagen bereits in Deutschland mieten. Achtung Wartezeit am Airport vor dem Verleih.

          Preise: Übernachtung = 50 - ? €, Zigaretten = 4,50€, Bier = 3,-€ (o,66cl), Wein = 4,-€/Liter ( della Casa ), Pasta con le Sarde = 8,-€, Pizza = 7,50€ - 11,-€  

          Castellammare del Golfo (2 Nächte):

          Unser erster Ort in der Provinz Trapani ist Castellmare del Golfo und gleich ein Volltreffer. Das Hotel Al Madarig*** liegt auf der Piazza, auf dem Felsen, der anderen Seite des Hafens. Unbedingt Zimmer mit Meerblick nehmen!

          Der Ort selbst ist direkt auf die schroffe Felsenhänge gebaut. Das touristische Zentrum ist der wunderschöne Hafen. Die Restaurants oben auf dem Felsen beim Hotel Al Madarig sind günstiger und haben eine sehr gute Küche. Hier hat man einen super Blick über die Bucht von Castellmare. Insgesamt ein herrlicher Ort! Weitere Hotels: Cetarium Hotel**** und das Hotel Cala Marina*** am Hafen,


          Tagesausflüge:

          Tag 1: Die Landzunge von San Vito Lo Capo bietet eine Menge Abwechslung. Das Naturreservat "dello Zingaro" bietet 10 Km Wanderweg durch Höhlen und in der Natur. Das Örtchen Scopello hat eine ganz süsse Innenstadt, mit Hotels und Restaurants und eine Badestelle ( grobe Kiesel ) unten am Meer.

          Auf dem Weg zum Capo San Vito passiert man tolle Buchten, die von Wohnmobilen genutzt werden. Hier ist man fast allein. Im Ort Capo de Vito selbst ist man auf Tourismus eingerichtet. Flaniermeile, Hotels und unzählige Restaurants am Beach. Der Strand ist feinsandig und schön, wenn man Sardinenliegen mag. Um die Spitze herum befindet sich das B&B Baglio la luna, mit super Blick. Oder eine Woche im Calampiso Club***

          Tag 2: Trapani ist eine geschäftige Stadt mit großem Hafen. Hier ist auch die Altstadt zu finden. Die Salinen der Region findet man im angrenzendem NUBIA, das vom Hafen gut ausgeschildert ist. Der WWF bedient hier ein Projekt für den Erhalt der traditionellen Salinen. Auch ein Salzmuseum ist dort zu besuchen. Gutes Mitbringsel: krobkörniges Salz der Region. Die Salinen ziehen sich bis zur Insel Mozia - Marsala hin.  

          Zurück kann man dann wieder die schöne Tour über das Bergdörfchen Erice (normannisches Castello) nehmen. Die Autostrata ist für diese Ecke eher nicht zu empfehlen. Deshalb immer auf die blauen Schilder ( ss115/ ss113 ) achten!   

          Beach am Capo San Vito

            Taormina/ Letojanni (3 Nächte):

             

            Letojanni ist eher ausserhalb ( 5 min. bis Taormina - mit dem Auto ), ein kleiner., langezogener Ort direkt am Meer. Am Ende des Strandes (Kieselstrand) haben wir uns eine Unterkunft mit Meeresblick, direkten Meerzugang und einem Pool gesucht. Auch die Bahngleise sind hier nicht zwischen Hotel und Strand. Alles in Allem ein hässlicher Bau mit vielen Vorzügen. Das Park Hotel Silemi. Tipp: Zimmer 116 mit Dachterrasse.

            Der Ort hat alles was man braucht: eine Promenade mit Fischlokalen ( Zelte am Strand mit unterschiedlichem Standard ), eine Piazza mit vielen Gelatie-Geschäften und zwei familiären Supermärkten.

            Lieblingsrestaurant: Da Pippo, mit weltbester Pizza und Restaurant Da Nino, der wohl beste Fischladen an der Küste.


            Tagesausflüge:

            Tag 1: Das oben auf dem Berg gelegene Taormina ist wirklich sehenswert. Vor allem das griechische Theater mit dem Etna/ Ätna im Hintergrund ist besonders eindrucksvoll. Auch Shopping ist hier angesagt. Bin froh, das wir nicht dort ein Hotel genommen haben, denn es ist erstens Sauteuer und zweitens kommen hier wirklich viele Busladungen mit Tagestouristen an. Für Tagesausflüge ist die Seilbahn ( 3,50€ - 2 Wege ) von Mazzaro aus zu empfehlen, da es oben eher keine geeigneten Parkplätze gibt. In Mazzaro machte das Hotel Villa sant Andrea den besten Eindruck. Das B&B Villa Floresta im Ort selbst ist noch zu bezahlen.

            Wer dem Massentourismus entfliehen will, und trotzdem eine schöne Sicht auf den Etna/ Ätna sucht, ist im höhergelegenem Bergstädtchen Castelmola gut aufgehoben. Ein wirklich schöner Ort das Mittag einzunehmen und die Sicht und Ruhe zu geniessen. Besonders das zerfallenen Castello bietet schattige Plätze unter Pinien. Übernachtung: Villa Regina mit Traumblick

            Der Ort Giardini-Naxos ist mit seinem Hafen der Landungspunkt der Kreuzfahrt-Schiffe. Der Ort selbst hat feinsandigen Strand und viele Hotels und Restaurants. Abschreckend ist, das die Hauptstrasse zwischen Hotels und Strand entlang führt. Kann mir hier einen Sommerurlaub nicht vorstellen! 

            Tag 2: Die Schlucht von Gola d´Alcantara ist in 30 min. zu erreichen. Die bizarren Schluchten aus Basaltfelsen sind herrlich. Auch ein Kneiptrettbad am Fluss ist angenehm. ( Lift für Faule! ) Von Alcantara bietet sich die Tour über die Bergstädte: Francavilla und Castiglione di Sicila an. Der Etna ist hier von Norden aus in eine tolle Landschaft eingebettet.

            Wer weiter nach Zafferana fährt, bekommt einen Einblick über die Macht des größten europäischen Vulkanes, da dort die Umgebung mit riesigen Lavafeldern bedeckt ist. Die Strasse von hier aus, hoch zum Ätna ist lang, so dass man für eine Besichtigung des Kraters   ( Seilbahn ab Bergstation "Rifugio Sapienza") bestimmt 4 Stunden einplanen muss.

            Basalt-Schlucht v. Gole d' Alcantara 

              Weiterreise:

               

              Die Weiterfahrt zur Süd-Ost Seite über Agrigent. Die Südseite des Ätna´s erschein noch Größer beim passieren auf der Autobahn. Die Autobahn geht direkt bis Enna und von dort sind nur noch 70 Km auf der "Stelzenstrasse" ss640 bis zum hässlichen Agrigent. Haben von Taormina 3 Stunden gebraucht. Landschaftlich ist diese Seite der Insel mit seiner Landwirtschaft der Toskana ähnlich.

              Agrigent ist ideal um eine Pause mit Sehenswerten zu verbinden. Die bedeutendsten antiken Hinterlassenschaften sind im Tal "Valle dei Templi" am Fusse der Stadt zu besichtigen. Haben die Koffer im Auto gelassen, da der Parkplatz mit Wächter bewacht wird

              Selinunte/ Marinella di Selinunte (2 Nächte):

              Der Ort an der Südostseite der Insel ist durch die gleichnamige, antike Ausgrabungsstätte bekannt. Das Areal von Selinunte ist wunderschön am Meer gelegen. Die Landschaft ist Schutzgebiet und das größte, europäische Ausgrabungsgebiet der Antike. Besonders die frühen Morgenstunden ( Öffnungszeiten von 9.00Uhr ) sind zu Empfehlen, da die Ruhe und Schönheit der Bauwerke ( Hera-Tempel + Herakles-Tempel ) dann am Schönsten ist.

              Auch der kleine Fischerort Marinella di Selinunte hat es uns angetan. Ein Hafen, 2 Strände und eine Küstenstrassen. Wir haben uns für das familiäre Hotel Miramare entschieden, auf der rechten Seite des Ortes gelegen, mit 3 Restaurants in unmittelbarer Nähe. Von der Dachterrasse des Zimmers 227 hat man direkten Meeresblick und Blick auf den Herakles-Tempel des Parks. Ein verschlafener Ort mit sehr guter Küche. Eintauchen in die italienische Lebensart. Insgesamt ist diese Seite der Insel eher wenig touristisch Erschlossen.

              Lieblingsrestaurant: Miramare, direkt gegenüber dem Hotel mit pittoresker Strandterrasse. ( TOP TIPP: Tagliatelle Gambiani )  

              Agrigent - schönster Tempel

                Fazit:

                 

                Einmal "rum um die Insel" mit Autobahnstrecken durch 30 Tunnel und Nebenwegen mit atemberaubenden Landschaften und Küstenstrassen.


                Bella Sicilia, aber bitte nur in der Nebensaison

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