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Siebenbürgen/ Transsilvanien

Einleitung:

Eine Reise durch die Ebene der Kaparten von Siebenbürgen. Besuch der Städte Hermannstadt, Kronstadt und Schäßburg und der Kirchburgen in Deutsch-Weißkirch und Birthälm. Karte der Reise


Zwischen mittelalterlichen Kirchburgen und Transsilvanischen Städten 

 

Anreise:

Mit Lufthansa von  Hamburg nach München und weiter nach Hermannstadt (Sibiu). Ab München  bedient Lufthansa Cityline die Linie. Achtung eine Stunde Zeitversatz  (keine Winterzeit) . Der moderne Flughafen ist nur wenige Jahre alt und  funktionell gebaut. 


Vor der Reise:

Die beste Reisezeit ist ausserhalb der Hauptsaison im Mai und September. Im Mai und Juni sind die regenreichsten Tage. 


Leihwagen kann bereits in Deutschland gebucht werden. Tipp: Mittelklasse wählen (großer  Kofferraum), damit nichts im Fahrzeug zu sehen ist. Waren selbst mit  dem DACIA Logan sehr zufrieden, diesen haben auch die Polizei und die  Taxis. 


Währung  ist der Rumänische Leu (RON), dieser ist in den Städten an den  Geldautomaten (ATM) zu bekommen. Es gibt die Raiffeisenbank und Uni  Credit. Am Flughafen ist auch ein Automat. 

Bran/ Rasnov:

Auf dem Weg nach Bran kommt man unweigerlich an der Burg von Rasnov (Rosenau) vorbei. Eine über der Stadt liegende Burgruine ist zu besichtigen.


 Die Dracula Burg in Bran ist durch die Touristenschwärme dazu gemacht worden.  

Deutsch Weisskirch (Viscri):

Die 13/E60 folgend nach Schäßburg, muss man über die schlechte Strasse zur Kirchburg Deutsch Weisskirch (Viscri). Der schlechten Strasse ist es wohl geschuldet, dass dieses Dorf noch nahezu unverändert, rückständig ist.  

Die Burg wird von Siebenbürger Sachsens betreut, Wirklich sehenswert, auch durch die Truhen und die Kirche.    

    Brasov - Kronstadt:

    Eigentlich  wollten wir in Hermannstadt anfangen, da Lufthansa uns aber 2 Tage auf  dem Flugplatz München geblockt hat, sind wir gleich nach Kronstadt durchgefahren.


    Die Innenstadt von Kronstadt ist rund um den Platz “Piata Consiliul Europei” ist verkehrberuhigt. Die Einkaufsstrasse ist die Str. Republicii. Dort haben wir auch (Nr. 22) unser Quartier aufgeschlagen. Im Innenhof liegt das Casa Antiqua, unsere Unterkunft. 


    Sehenswert ist die “Schwarze Kirche” und eine Fahrt auf den Berg Tampa. Brasov ist für ein Nachtleben ideal. Kneipen wie Taverne Kronstadt, Deanes und Cafes Festival 39 sind einen Besuch wert.

      Schäßburg - (Sighisoara):

      Die mittelalterliche Stadt Sighisoara (Schäßburg) ist eine der kleinen Bastionen. Die Oberstadt ist UNESCO Weltkulturerbe, und das nicht zu unrecht. Haben in der Oberstadt das Hotel Casa Georgius Krauss genommen. 

      Sehenswert sind die Bergkiche und der Schulweg dorthin, der Stundturm, das Haus von Vlad Dracul, die Klosterkirche und das Haus mit dem Geweih. 

      Birthälm (Biertan):

      Von Schäßburg in nur 35 Minuten zu erreichen, direkt an der 141B liegt das Dorf Birthälm (Biertan).  Nicht nur die imposante Kirchenburg, auch das historische Dorf ist  sehenswert. 


      Wenn zwei sich streiten (Kronburg + Hermannstadt) freut sich  der Dritte. Birthälm wurde Bischofssitz. 

        Hermannstadt (Sibiu):

        Wieder zurück in Hermannstadt. Bereits 2007 wurde Hermannstadt zur Kulturhauptstadt Eurapas erklärt.  


        Sehenswert ist der Marktplatz und die Oberstadt. Da uns die Lufthansa  die ersten zwei Tage geklaut hat, war es uns nicht möglich die beiden  Nächte im “The Council”, direkt am Marktplatz zu nutzen. 


        Die Kontakte waren aber stets sehr nett und die Lage excellent.  

        Kosten:

        Wasser 1l        = 1,80 Lei (Geschäft). - 6 Lei (Restaurant)

        Bier                =  1,60 Lei (Geschäft)-   7 Lei (Restaurant)

        Wein              =  8 Lei (Geschäft)       - 60Lei.  (Restaurant)    7 Lei per Glass

        Essen:            =  18 - 60 Lei  (Restaurant) Suppen probieren!!!

          Litauen Vilnius & Kurische Nehrung

          Einleitung:

          Where the hell is Vilnius! Ein Reisebericht eines langen Wochenendes. Ankunft in der Hauptstadt Litauens mit einer Reise auf die kurische Nehrung. Eine Reise durch die Schönheiten des Memellandes und den größten Süßwassersees Litauenens, dem kurischen Haff. Die größten Dünen Europas, der geografische Mittelpunkt Europas und vieles mehr.                          

           

          Ein europäisches Land mit einer eigenen Währung.


          Anreise:

          Von Bremen fliegt Ryanair die Hauptstadt Vilnius mehrmals wöchentlich an. Der eineinhalbstündige Flug macht dieses Ziel auch für ein langes Wochenende attraktiv. Die Sommerzeit wird nicht mitgemacht!


          Da der Flug von Bremen schon sehr früh geht ( 6.55 Uhr ) ist eine Vorabendanreise zu empfehlen. Das Mercure Hotel Hanseatic Bremen bietet ein “Rundum Sorglos Paket” an. Übernachtung, Parken bis zu 14 Tagen und freies Taxishuttle. 

          Geld:

          Eigentlich sollte das Land 2010 den Euro einführen. Nun verhinderte aber die Schwäche der Währung und der Wirtschaftskrise diesen Beitritt zur Währungsunion. Litauen vertraut weiterhin auf die Währung LITA. Der durchschnittliche, monatliche Verdienst liegt bei 400,00€.


          Am Flughafen in Vilnius befinden sich ATM Maschinen, um sich dort mit einheimischer Währung einzudecken. Im Land selbst sind nur die grösseren Städte und natürlich die Halbinsel der Kurischen Nehrung von diesem modernen Maschinen bevorzugt.


          Kaufkraft: Bier ( 0,5l ) = 6 - 9 Lita, Flasche Wein in Restaurant = 22 Lita - im Laden ab 10 Lita, Restaurantessen = 15 - 50 Lita, Unterkunft = 150 - 500 Lita, Leihwagen ab 30,-€ am Tag. Alles im Allem ein erschwinglicher Urlaub, basierend auf dem guten, festen Wechselkurs zum Euro.

          Reiseroute:

          Von Vilnius nach Kaunas. weiter auf der Autobahn bis Silale und über die Dörfer Silute, Saugos und Priekule nach Klaipeda ( Memel ).Ein Muss, hier sind die Störche ein Freund jedes Hofes. Tausende Vögel bringen hier Ihre Jungen zur Welt. 

          In Klaipeda setzt die Fähre im 30 min Takt auf die Kurische Nehrung über. 40 Km auf der Nehrung ( Nehringa ) nach Süden zum Ort Neda und auf dem Rückweg nach langen Kilometern ( 350 Km ) auf der Autobahn einen Abstecher nach Trakai. Hier die Route

          Nida auf der Nehrung:

          Das touristische Zentrum der Insel ist der Inselort Nida. Ein wunderschöner Ort gelegen an der Haffseite der Sandbank. Das Süßwasser der Haffseite, wird durch zahlreichen Flüsse gespeisst wird. 


          Ein Ort mit vielen von der Unesco geschützen Fischerhäuschen. Hier kann man auch eher mit Deutsch als mit Englisch weiterkommen. 


          Zahlreiche Restaurant bieten deftiges Essen und geräucherten Fisch an. Ein Reise in die Vergangenheit. Von Neda aus kann man die grössten Dünen Europas besichtigen. Besonders zu empfehlen ist eine Bootsfahrt von Hafen in Nida. Von Wasser aus sind die Ausmasse besonders Eindrucksvoll. Am Besten einen “schwarzen” Haffkahn nehmen!” Haben uns für die das Gasthaus Vila Banga im Ort entschieden. Toll. Von hier kann man die gesamte Insel erkunden. Besonders die  Ort Juodkranté und Preila sind einen Besuch wert. Hier kann man sich treiben lassen und die unberührte Natur genießen.


          Auf der andren Seite der Halbinsel befindet sich die Ostsee mit seiner Bernsteinküste.Zum Bernsteinsammeln auf der Ostseeseite ist der Strand nördlich von Juodkranté zu empfehlen.


          Wer schon einmal auf Sylt war, viele Besucher abzieht und ganz ganze mit Morsum mal nimmt, der kann sich in etwa vorstellen, welchen Erholungsfaktor dieses riesige Naturschutzgebiet bietet. Bester Begleiter vor Ort ist der deutschstämmige Werner. www.nehrung-reisen.de

           Ostseeseite der Kurischen Nehrung   

            Auf dem Festland:

            Ein Abstecher auf der Hinreise nach Silale/ Siluté ist unbedingt zu empfehlen. Bauernhäuser auf Weiden und Feldern. Jeder Hof hat seinen eigenes Storchennest. Auch ohne Nisthilfen der örtlichen Bauern, leben hier die Zugtiere in einem wunderbar, reichhaltigem Lebensraum. Moore, Sümpfe, Felder und Wälder sind hier noch umberührt. Viele Strohmasten sind von Störchen eingenommen und diese ziehen dort Ihre Jungen auf.


            Und dann die Strasse 141 hoch nach Klaipèda, Die Strecke ist Ideal für eine Einkehr in eine Kavine, die landestypischen Gasthäuser. Von Klaipéda aus geht die Fähre auf die Kurische Nehrung. Alle 30 min ( oder wenn die Fähre voll ist ) wird übergesetzt.


            Für einen Abstecher auf der Rückreise ist der Ort Trakai besonders zu empfehlen. Hier, eingebettet in eine riesige Seenlandschaft, findet man die mittelalteriche Inselburg. Die einzige Wasserburg Osteuropas liegt im Zentrum des Örtchens und ist ein beliebtes Ausflugsziel der Grossstädter von Vilnius. Allemal einen Stopp wert! Am passierten Ort Kaunas befindet man sich übrigens am Mittelpunkt von Europa. Von Trakai ist es nur noch ein Katzensprung zur Altstadt nach Vilnius.

            Vilnius:

             Wer hätte das gedacht. eine osteuropäische Stadt mit dem Flair von Rom. Die größte Altstadt Osteuropas ist UNESCO Weltkulturerbe. Und das zurecht!. Eine pulsierende Stadt. Ein multikulturelles Zentrum zwischen Ost und West. 


            Die Silhouette der Stadt zeigt schon, wie vielen Kirchen diese Stadt hat. Strassencafés und Nachtleben, Kirchen und Boutiquen. Eine Stadt für Geniesser. Haben uns in der Altstadt das alte, umgebaute Kloster ausgesucht. Ein wunderbares 4 Sternehotel mit einem Parkplatz. Nur 3 min von der Fußgängerstrasse, dem touristischen Zentrum entfernt. 

            Check: Zimmer 2012 im Mabre Residence Hotel. Hier war ich bestimmt nicht das letzte Mal!!

                    Wasserschloss von Trakai        

              France - Provence

              Einleitung:

               

              Anreise:

              Mit dem Flugzeug von Hamburg mit Easy Jet nach Nizza (Nice). Rückflug mit Germanwings. Mietwagen von Truche France (Hotel Park Inn) nach Mane. 

              Anfahrt über Grasse und der Route Napoleon (Alpes Martimes) nach Mane. Zur Lavendel Blüte in die Provence. Eine 5-tägige Reise mit Start in Nizza. Von Alpes - Provence bis Vaucluse. Homebase in Mane mit Tagesausflügen nach : Grasse,  Castellane, Banon, Forcalquier, Route Napoleon, Saint Michel  l´Observatoire, Cereste, L´Isle-sur-la sorgue, Fontaine de Vaucluse, Apt  und Gordes.  


              Hier eine Karte  


              Anreise:

              Mit dem Flugzeug von Hamburg mit Easy Jet nach Nizza (Nice). Rückflug mit Germanwings. Mietwagen von Truche France (Hotel Park Inn) nach Mane. 


              Anfahrt über Grasse und der Route Napoleon (Alpes Martimes) nach Mane.     

              Mougins/ Grasse/ Castellane:

              Wir haben uns für eine erste Unterkunft ausserhalb von Nizza entschieden. Nur 10 Km nördlich von Cannes befindet sich der Ort Mougins. Günstig gelegen an der Route Napoleon ist es ein idealer Ausgangspunkt zu einer Fahrt über die Alpes Martines zu unserem Ziel Mane. 


              Das Hotel Les Liserons De Mougins glänzt mit seinen guten Betten, dem Pool und der Klimaanlage. RestaurantTipp: Le Petit Provençal - französische Küche im Garten. 


              Am nächsten Morgen kann man einfach der Route Napoleon (D6185 + D6085)  Richtung Norden folgen. Der Ort Grasse ist für seine  Parfümgewinnung berühmt. Eine Besichtigung einer Fabrik z.B. Galimard ist empfehlenswert. Danach nicht die Wassernebel-Gekühlte Innenstadt/Altstadt von Grasse auslassen. Selbstständige Prafümiers, Handwerker und Lebensmittelläden sind herrlich anzusehen. 


              Die Route Napoleon geht nun weiter in die Alpes Martimes. In Castellane ist ein toller Platz für eine Pause. Der große Felsen und die Steinbrücke am Fluss Le Verdon ist herrlich. Auch ein Bummel durch die Altstadt sollte nicht ausgelassen werden. 


              Von hier aus geht es durch den Parc naturel régional du Verdon auf der D952 zu unserem Ziel in Mane in der Region “Alpes de haute Provence”. 

                auf der Route Napoleon 

                Mane/ Forcalquier/ Banon/ Saint Michel l`Observatoire (Dörfer der Alpes de haute Provence):

                Unsere “Homebase” finden wir im La petit Campagne, einer Pension von Allerfeinsten. Nur unweit von Mane und Forcalquier gelegen, direkt an der D4100 im Distrikt: “Alpes de Haute Provence” Restauranttipp: hotel-restaurant-lobservatoire 


                Mane selbst ist mit einer privaten Burganlage auf dem Hügel von der Terrasse  aus zu sehen. Es gibt zwei Restaurants und einen Bäcker und Fleischer.  Der Supermarché ist in Richtung Forcalquier. Forcalquier ist auch einen Besuch wert. Die Citadelle auf dem dem Hügeldorf bietet eine herrliche Aussicht über die “Feldmarkt”.


                Um die Lavendelblüte in seiner ganzen Pracht zu sehen, muss man die D950 in Forcalquier in Richtung Banon nehmen. Schon hinter Ongles fangen die riesigen Felder an. Ein schönes Feld jagt das nächste. Der Ort Banon ist wegen seines Bücherladens und dem Spezialitätenladens “La Brindille Melchio” bekannt - Ziegenkäse, Fromage de Banon nicht vergessen!


                Die Weiterfahrt nach Simiane-la-Rotonde und letztendlich nach Saint Michel l`Observatoire, durch den "Park Naturel Du Luberon"  rundet einen schönen Ausflugstag , mit wunderschönen Bergdörfern ab.

                 La petit Campagne “Chambres d´Hotes”  

                  Gordes/ L´Isle-sur-sorgue/ Fontaine (Dörfer in der Vaucluse):

                  Die D4100 nach Arp folgend ist eine tolle Fahrt in die Region Vaucluse. Im Ort Cereste lohnt sich eine Pause. Ein großer Felsen mit einer mittelalterlichen  Brücke am Fluss und ein Örtchen, noch wenig vom Tourismus überlaufen.  


                  Der unentdeckte Ort “Saint-Martin-de- Castillon” ist schon eine Reise wert. Das einfache Landleben oder herrlich im Et la detente Fut.


                  Weiter durch den von "Park Naturel Du Luberon" der D4100 folgend kann man dann Rechts nach Gordes fahren. Gordes ein touristisches vorzeige Bergdorf. Tipp: “La Trinquette” - Essen und Getränke Abseits der touritischen Hauptwege. 


                  Von hier aus ist es nur ein Katzensprung zu "Abtei Senanque", einem Kloster, malerische gelegen in einem Lavendelfeld. 


                  Der D177 folgend durch die Schluchten des Nationalparkes "Forêt Domaniale de Venasque" über "Saint Didier" nach " L' Isle Spur la Sorgue" dem Venedig der Region. Herrlich an den Kanälen spazieren gehen und eine tolle Innenstadt mit traditionellen Fachgeschäften. 


                  Von hier sind es nur noch 12 km, auf der D25 zur "Fontaine-de-Vaucluse", der Quelle der "Sourge". Im Sommer ohne Wasser aber mit einem tollen Flusslauf und klarem Gebirgswasser. 

                     D4100 bei Apt     

                    Fazit:

                    Die Schönheit der Provence zur Lavendelblüte - eine Landpartie

                    Provence Reisebericht 07.07.-12.07.:

                    07.07.

                    Easy Jet bringt uns von Hamburg nach Nizza. 17.00uhr Flug - Ankunft nach 2Std. Am Terminal 1. Nehmen der kostenfreien Shuttle zum Terminal 2 wo wir unser Auto am Hotel Park Inn abholen sollen. Dieses ist noch eine Station weiter mit dem Shuttle. Truche France ist ein Nieschenanbieter mit Minischalter in der Hotellobby.

                    Es gibt einen Fiat 500 für 180€/5 Tage. Vom Flughafen geht es auf die A8 bis Cannes und die D6185 nach Mougins das "Hôtel Les Liserons de Mougins" ist ein in die Tage gekommenes Familiengeführtes Hotel. Pool und Bett sind fein. Das Frühstück kann man sich schenken (8,50€/p.p.)

                    Das Restaurant „Le petit Provencal“ im Garten des alten Dorfkernes ist mit einer tollen Terrasse ausgestattet. Und Abendessen ab 17,-€ ( Lammspiess und Mixed Grill)

                    08.07.

                    Nach dem Frühstück nehmen wir die D304 nach Grasse. Auf dem Wege finden wir die "Galimard Parfümerie Fabrik" - die älteste der Region. Grasse steht voll im Zeichen von Parfüm. Nach einer Führung in Deutsch nehmen wir noch Zeug mit. Fabrikpreise ab 39,-€.

                    Auch die Innenstadt ist sehenswert und hat tolle schattige Weg, die zum Teil mit Wasser besprenkelt werden. Schöne Kühle.

                    Nach einer Flasche Wasser und einer geteilten Pizza geht es weiter auf der Napoelon Strecke durch die Berge der Alpes d' Provence. Die D6085 geht über viele Höhenmeter über die Berge. Kurz vor  "Digne Le Bains" dann die D12 & die D4 nach Mane - unserer Homebase "Le Petit Champagne". Ein toller Hof mit nur dem Haus der Vermieter und einen Nebengebäude für uns! Eigene Terrasse, eigener Hof, eigener überdachter Parkplatz und einen Pool für Max. 6 Personen. Herrlich!

                    Die eingekauften Waren passen in den Poolkühlschrank, da der im Haus kaputt ist. Kein Problem.

                    Zum Abendessen fahren wir nach Mane (2km) - doch hier ist nicht viel. Die Brasserie auf der Ecke serviert noch im OG mit Raucherterrasse. Das Rindfleisch ist fein, das Brochette ist das Geld nicht wert.

                    09.07.

                    Ausflugstag 2. Die andere Ecke. Die wunderschöne D4100 führt auf direktem Weg nach Apt. Ein erster Ausblick auf die Lavendelfelder der Region. "Cereste", ein Ort am Fluss und Berg ist einen Bummel Wert. Hier ist die Provence noch nicht so überlaufen. Ein Abstecher zum Bergdorf "Saint Martin de Castillon" ist wunderbar. Neues Domizil?

                    Vorbei an Apt, der D900 folgend geht es Rechts auf der D4 nach "Gordes" - dem Touristenmagnet. Pause im Ort. Die D177  führt zur dem Lavendelfeld der Region. Die "Abtei Senanque" liegt im Tal umgeben von Lavendelfelder und ist ein Fotopoint!

                    Der D177 folgend durch die Schluchten des Nationalparkes "Forêt Domaniale de Venasque" über "Saint Didier" nach " L' Isle Spur La Sourge" dem Venedig der Region. Herrlich an den Kanälen spazieren gehen und eine tolle Innenstadt mit traditionellen Fachgeschäften.

                    Von hier sind es nur noch 12 km, auf der D25 zur "Fontaine-de-Vaucluse", der Quelle der "Sourge". Im Sommer ohne Wasser aber mit einem tollen Flusslauf und klarem Gebirgswasser.

                    Auf dem Rückweg "Saint Michel Observatoire" dem tollen Restaurant, dem Tipp unserer Vermieterin. Wahrlich!

                    10.07.

                    Frühstück auf der tollen Terrasse von "Muriel's Haus". Danach aber auch schnell in und an den Pool.

                    Mittagessen und Sideseeing in Forcalquier. Echt anstrengend die Stufen hoch bis zur Citadelle.

                    Auf dem Rückweg noch für die Brotzeit im Supermarkt einkaufen und Ferien auf dem Bauernhof mit Abendessen auf Terrassien. Herrlich.

                    11.07.

                    Frühstück um 9.30Uhr, wie gewohnt. Heute nur eine kleine Tour nach Banon. Wir nehmen ab Forcalquier die D950 nach "Banon". Hier sind die Lavendelfelder in voller Blüte und richtig viele. In Baron selbst sind der Bücherladen und der Spezialitätenladen "La Brindille Melchio" sehenswert. den typischen Schafkäse und die Wurst wird natürlich mitgenommen.

                    Dann die D51 nach Simiane-la-Rotonde, einer Hügelstadt mit Turm. Auch diese Fahrt ist von Lavendelfeldern gesäumt. Jetzt die D18 über Carniol nach Revest-des-Brousses. Eine herrliche Fahrt durch das Naturschutzgebiet von "Park Naturel Du Luberon" der D5 folgend nach Saint-Michel-Observatoire, wo es eine Pizza, natürlich geteilt gibt.

                    Von hier aus sind es nur noch 5 km bis zum Pool und der Homebase. Was für eine tolle Fahrt. Relaxen bis zum Abendessen.

                    Abendessen in "Saint Michel-Observatoire" ein letztes Mal! Leider ist beim Hotel die Hölle los und es werden keine Bestellungen mehr angenommen. Gehen runter zum Marktplatz ins" laxxxxxx". Ein Menue für 19,-€ - na denn eben doch mal Menue.

                    Kommen um 11.00 Uhr wieder an unserer Kabana an. Noch die letzten Drinks aus dem Kühlschrank. 28Grad - eine tolle Nacht.

                    12.07.

                    Frühstück - Muriel hat wieder Wurst aufgetischt. Bezahlen, leider ohne Karte, dafür ohne Frühstück! Den Rest (38€) überweisen wir. Kommen um 10.20Uhr los. Und nehmen die A51 nach Aix d Pcn - und weiter die A8 nach Cannes. Insgesamt 19,-€ für Autobahngebühren. Ganz schön happig. Es ist noch Zeit für eine Fahrt durch Cannes - Hafen und Hotelmeile. Tanken und noch 20 km bis zum Airport in Nizza. Wir finden das Hotel, bzw. den Autovermieter gleich. Rückgabe alles OK. Im Hotel Park Inn ist auch eine Übersicht der Flüge. Müssen zum Terminal 1. die große Runde über T2 mit dem Bus ist besser als Zufuss.

                    Einchecken und pünktlicher Abflug nach HH mir Germanwings. 1.45min.

                    Die Frisur sitzt!

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