1millionmiles

1millionmiles1millionmiles1millionmiles

1millionmiles

1millionmiles1millionmiles1millionmiles
  • Start
  • Roadtrip
  • Kochbuch
  • die Familie
  • ReiseBlog
    • Europa
    • indischer Ozean + Indien
    • Afrika
    • Asien
    • Südsee
    • Karibik
    • Nordamerika
    • Südamerika
  • Mehr
    • Start
    • Roadtrip
    • Kochbuch
    • die Familie
    • ReiseBlog
      • Europa
      • indischer Ozean + Indien
      • Afrika
      • Asien
      • Südsee
      • Karibik
      • Nordamerika
      • Südamerika

  • Start
  • Roadtrip
  • Kochbuch
  • die Familie
  • ReiseBlog
    • Europa
    • indischer Ozean + Indien
    • Afrika
    • Asien
    • Südsee
    • Karibik
    • Nordamerika
    • Südamerika

Kykladen - die Kleineren

Einleitung:

Eine  3-wöchige Reise durch die Inselgruppe der kleineren, äußeren Kykladen. Inselhüpfen auf Santorini, Folegandros, Milos, Sifnos und Serifos.

 

Anreise:

Von Hamburg fliegt Aegean Air über Athen nach Santorini und zu vielen andere Inseln. Wir haben uns für einen Gabelflug, nach Santorini und zurück von Athens entschieden. 

 

Vor der Reise:

Die beste Reisezeit ist ausserhalb der Hauptsaison im Mai und September. Aber auch die Sommermonate Juli + August sind trotz 40 Grad gut auszuhalten, da ein stetiger Wind weht. Der Meltemi weht schnell mit bis zu 60Km/h. D.h. einige Inseln werden mit Fähren nicht mehr bedient. 

Autos + Motorräder würde ich wieder Vorort buchen. Bei mehreren Tagen handeln! Die Strassen sind gut und fast alle mit einem NORMALEN Fahrzeug zu fahren. Das Benzin ist relativ teuer (1,86€ - Liter). 


Die Inseln sind bequem mit den Fährlinien bedient. Diese kann man auch schon im Voraus auf der Homepage von Blue Star Ferries und Hellenic Seaways Highspeed zu planen und buchen.   

Mietwagen 1Moto Sifnos

    Santorini (2 Nächte):

    Santorini haben wir nur gewählt, um mit dem Flugzeug in die Kykladen zu kommen. Von hier ist eine Weiterreise mit Fähren perfekt . 


    Wir haben uns für ein Appartment Top Oia n Oia (gespr. Ia) entschlossen und damit einen guten Spot gefunden. Direkt im Ortskern von Oia - direkt an der Panagia Akathistos Hymn (Panagia Platsani Kirche) gelegen, mit Blick auf die Caldera und die Kirchenkuppeln des Örtchens. Alles Fussläufig:  Minimarkt, ATM, Mopedverleih und Bushaltestelle. 


    Tipps rund um Oia: Altstadtbummel durch Oia und Skala Restaurant. Sonnenuntergang am Hafen Ammoudi (unterhalb Oia gelegen, mit Moped oder 200 Treppen) Kraterrandwanderung (3 Stunden) von Oia nach Imerovigli - die schönste Strecke über kahle Vulkangesteine. 


    Tipps ganze Insel: Die schönsten Orte zum wohnen finde ich Oia (traditionelle Höhlenappartements) und wenn man den Sonnenuntergang komplett geniessen will auch Imerovigli. Sehenswert ist die alte Chora von Pygros im Landesinneren mit Autofreier Innenstadt und die Gassen und Kraterrandwege von Thira/Fira. Die schöne Fischerbucht ist Akrotiri - der Ausgangspunkt zum Red Beach. In dieser Gegend sind auch die Weinanbaugebiete der Insel. Strände auf der Rückseite: Baxedes und Koloumbo (ggf. Sonnenschirm mitnehmen) Insgesamt würde ich den Pool den Stränden vorziehen. 


    Santorini hat ein super Busnetz. Mit dem Moped (1 Tag reicht) ist man ein wenig freier. 

    Top Oia Appartment  Oia / Santorini

      Folegandros (4 Nächte):

      Der Seajet/ Superjet 2 bedient die Passagierpassage von Santorini nach Folegandros mehrmals täglich. 


      Folegandros ist nicht auf der Hauptreiseroute der meisten Urlauber, und deshalb noch ein wenig gelassener. 


      Wir haben uns für das Appartment Aeri entschieden und damit einen wunderbaren Ausgangspunkt für die Erkundung der Insel gefunden. Sehenswert ist vor allen Dingen die Chora, welche von hier aus fussläufig erreichbar ist.


      Für einen Überblick eignet sich ein Auto auf der Insel. Dieser ist einfach im Aeri zu bestellen, inkl. Hol -und Bringservice. 


      Besonders der Mouros Beach ist gut vor Wind geschützt und ideal für einen Beach-Tag mit Taverne.   

      Seajet am Jetty von Folegandros

        Milos (5 Nächte):

        Die Insel Milos ist sicherlich der Hotspot dieser Reise, hier sind bereits voel Instergramm´er unterweg um die schönsten Spots zu fröhnen.  


        Auch deshalb haben wir uns für die ruhige Bucht von Skinopi entschieden und uns in das alte Bootshaus von Lefteris Home eingebucht. 


        Die sichelförmige Insel ist wirklich sehenswert und ist wegen ihres aktiven vulkanischen Untergrundes besonders eindrucksvoll. 


        Nicht verpassen:

        Sarakiniko (Kreide-Mondlandschaft am Meer), Papafrages Caves (Vulkangestein mit Felsenbecken), Mandrakia (Boothaus-Örtchen mit Fotopoint), Pollonia Beach, Klima Beach (Bootshäuser in allen Farben), Kleftiko (Felsenformationen im Süden der Insel) am besten mit Delfinia Milos Boat Tours, Tyriplaka Beach und Tsigrado Beach (kleine Buchten an der Steilfelsküste) und die Restaurants in Trypiti zum Sunset.

        Örtchen Klima auf der Insel Milos

          Serifos (4 Nächte):

          Weiter mit dem Champion Jet 2 Fähre von Milos nach Serifos. Die Fähre der Seajet Company fährt zuerst nach Sifnos. Deshalb macht eine Reise nach Sifnos von Milos mehr Sinn als die Route, die hier beschrieben ist. 


          Unweit des Fährhafens von Serifos wird man vom Coralli Seaside Resort am Strand von Livadakia - mit dem Bus abgeholt. Eine Mischung aus Campingplatz und App.Hotel. mit privatem Strandabschnitt und Pool. 


          Auf der Insel ist man mit einem Moped/Roller gut aufgestellt. Die Chora rund um die Hauptkirche (Church of Agios Konstantinos) auf dem Inselberg: Die scheinbar schönste Chora der Kykladen. Die Windmühlen sind dort aber wirklich noch gut erhalten. 


          Die Restaurants befinden sich alle an der Livadi Marina, d.h. fussläufig vom Coralli Resort. 

          Windmühlen der Chora von Serifos

            Sifnos (4 Nächte):

            Die BlueStarFerries/Artemis erreicht in 30 Minuten den Hafen von Sifnos. Dort am Hafen bietet 1Moto Car Rent seine Fahrzeuge an. 


            Wir entscheiden uns für ein Auto, auch um ias Hotel Platys Gialos in dergleichnamigen Bucht zu erreichen. Ein toller Fleck mit guter Infrastruktur. 


            Sehenswert:

            Vathi Beach (grüner Kifferbeach mit der piotresken Taxiarchis Kirche), Apollinia (Chora mit toller Fussgängerzone) und Chrisopigi Monastery (Felsenkirche am Meer) 

            Chrisopgi Monastery Kirche Sifnos   

              Athen:

              Ankommend mit der Seajet2 Fähre von Sifnos erreichen wir den Hafen von Piräus. Für 45,-€ ist man mit dem Taxi in der Innenstadt von Athen. Das Evripidou Suites liegt direkt am Agion Theodoron Square und ist fussläufig zur Akropolis. 

              Syntagma Platz Athen

                Chalkidiki - Thessaloniki

                Einleitung:

                Ein langes Wochenende (Pfingsten) auf der Halbinsel Kassandra im Bundesstaat Chalkidiki Griechenlands


                Wasser, Baden, Essen...

                Anreise:

                Mit Ryanair von Hamburg  (HAM) - nach Thessaloniki (SKG) (Thessaloniki Macaedonia Airport). 


                Die Leihwagen/Mietwagen sind günstig und die Fahrt (Achtung viele Blitzer!) an die Aegean Sea ist kurz (77km - 1Std.)  


                Eine der 3 Halbinseln (Kassandra, Sithonia & Athos) ist die Halbinsel Kassandra  - es verschlägt uns an den Badeort nach Kallithea.

                Kallithea (5 Nächte) :

                Reisetagebuch:

                28.06. - 30 Minuten verspätet starte der Ryanairflug FR5071 vom Gate38 in Hamburg. Geplant war 10.30Uhr - der Eurowings Flug (planmäßig 10.45) geht auch schon an Board. Durch die neue Handgepäckregelung sind fast 50% Priority Gäste. Die Maschine ist nicht klimatisiert - es sind 30 Grad - die armen Priority Kunden - die sitzen schon länger in eigenen Saft. Flugzeit 2:45 von Hamburg nach Thessaloniki Macadonia Airport. Obligatorisches Klatschen beim landen. Fraport hat sich auf dem Airport eingekauft und macht mit der Moderisierung hoffentlich schnell. Die RentalCars gibt es ausschließlich in der Umgebung mit Shuttle Bussen. Ich finde die unausgeschilderte Minibus Haltestelle rechts auf den Parkplatz und nehme den Goldcar Minibus (15 Minutentaktung) Nach 3 Minuten bin ich am Checkin. - nur 1er vor mir. Als Melanie mit dem nächsten Bus und dem Koffer kommt, bin ich schon dran. Es gibt einen KIA statt vorausgedachten Panda.

                Die Map.me App führt uns die 24 runter nach Chalkidiki. 77km - 44 Minuten. Lidl versorgt uns mit dem Nötigsten. In Nea Moudania fahren wir für einen Lunch ab. Das Salt and Pepper bietet gute griechische Küche zum Spottpreis an (Souvlaki und Souzikaki jeweils für 5,80 - Fix für 2,50€). Die Lage am Meer inklusive. Jetzt geht es auf die Halbinsel Kassandra. Die 24 endet und wir sind nur noch 3 Km von Kallithea entfernt. Das Navi endet am Margarita Hotel - und nun? Wir parken und gehen die Promenade herunter. Kein Schild vom Delfini Hotel. Sind schon hinterm Ammon Zeus als wir umdrehen. Also wieder zurück. Nette Taverne - ist es die? Melanie checkt das Bild - wir gehen hoch um zu fragen und sind da. An Promenade gibt es kein Schild des Delfini Hotels Kallithea. Wir können das Auto holen und auf dem Hof parken - die hintere Straße muss man kennen. Die erste Nacht haben wir das Gartenzimmer 112. Auspacken lohnt nicht, da wir morgen in das Meerblick Zimmer 102 umziehen. Abendessen nehmen wir in der gemütlichen Taverne ein. Meze mäßig (Saganaki, Taramosalata, Choriatiki und Tsatsiki), mit vielen Vorspeisen. 


                29.06. - Frühstück mit schönen Leinenrollos in der Taverne ist inkl. Üppig wird aufgefahren. Wir wollen heute die Halbinsel erkunden. Wir nehmen die Ringstraße über Kriopigi, Pallas, Polychrono, Pefkochori, Chrousou nach Agios Nikolaos - mit der süßen Kirche am Ende des Weges. In Nea Skioni finden wir die Georgos 1917 Taverne an der Promenade zum Mittag. Stifado und Pastitsio. Zurück geht es durch die Inselmitte über Fourkas und Kassandrino - sehr schlechte Straßen. 

                Unsere Klamotten sind schon im Zimmer 102 - schöner Balkon mit 100% Meerblick. Heute wollen wir im Ort - oben - zu Abend essen. Wir landen in der Fussgängerstrasse und zahlreichen Schinkenstrassen. Mallorca lässt grüßen. Die Shops haben Fakes und wir steigen ins Shoppen ein. Ein wenig Abseits finden wir Elenas Taverne zum Abendessen. Gemütlich auf der Straße Essen. Preislich ein wenig günstiger als an der Promenade. Hähnchen alla Creme ist sehr lecker - toller Pilzgeschmack an der Soße. Melanie braucht noch einen Schwimmring für morgen - es gibt einen Flamingo, den wir aufgeblasen ins Zimmer buxieren. Die Stimmung auf unseren Balkon ist jetzt ganz peacefull. Dank des Kühlschrankes müssen wir nicht verdursten. 

                Wir lassen die Balkontür auf und schlafen mit Wellengeplätscher ein - und wachen mit Mückenstichen auf. Diese Biester. - die ganze Stirn verbeult - es juckt überall. Es nützt nichts, jetzt ist Krieg. Nach 30 Minuten können wir weiter schlafen. 


                30.06. - Der nächtliche Kampf lässt uns bis 9.30 schlafen. Das Frühstück (09.00-11.00) ist heute wieder anders. Sandwich, Milchreis und Kuchen. Wir packen unsere Beachsachen und machen es uns am gedeckten Strand gemütlich. Das Wasser ist 25 Grad warm. Der Pelikan muss natürlich mit ins Wasser. Die Sonnenschirme sind aus Netzstoff und mir nicht schattig genug. Ich besetze den Eingang und mache mich als Pförtner nützlich. Um zwei treibt uns da Hungergefühl in die Stadt. Wir entscheiden uns für das Giro Giro im Zentrum. Ein schicki Imbiss mit Selfservice und großen Portionen. Ich hatte mit ja Gyros gewünscht. Das Zaziki ist das Beste bis jetzt. Oh man bin ich voll. Der kleine Spaziergang nach unten wird uns gut tun. Ein Schläfchen auch. Heute Abend gibt es Halfboard in der Taverne - wie wir das hinbekommen haben weiß ich nicht. Auf dem Voucher von Booking steht nur Frühstück. Es gibt Muschelrisotto, Bauernsalat, überbackene Paprika und Tintenfische. Alles wunderbar. Den Absacker gibt es dann noch auf Balkonien - mit rot aufgehendem Mond. Es gibt noch 3 Mücken im Zimmer - das Fenster bleibt jedenfalls zu. 


                01.07.- Nach dem Frühstück (Toast, Tomate, Gurke, Omelett und Aufschnitt) fahren wir in den Nachbarort Afytos. Süßes, gewachsenes Örtchen mit zahlreichen Tavernen und Cafés. Wir nehmen einen Drink an der Steilküsten Promenade (Margarita) und schauen nach einem Weg nach Sani. Dieser ist von Siviri nicht wirklich gut zu finden. Irgendwie finden wir einen Feldweg (gerade so zu befahren) nach Sani (Sanio) - dem künstlichen Ort mit Yachthafen.  Hier hat die Sani Resort Krake Ihre Arme überall. Wir entscheiden uns für das Vosporos Restaurant und setzen uns auf den Hosenboden. Steak für 66,-€, Hähnchen ab 27,50€, Suppe für 12,50€ - wir entscheiden uns für 2 Salate (je 12,00'€) mit Papaya und Schafskäse. Gute Portionen. Der Rückweg geht über die 24 und ist nur 15 Minuten lang. Heute haben wir 30 Grad und wir müssen erst einmal Baden. Chillen bis Abends. Balkonien. BSC 2018 ist heute mit Zieleinfahrt. Heute ist Fischtag in der Taverne unseres Vertrauens. Sehr lecker! Irgendwie schaffen es auch noch die Hackröllchen auf unseren Tisch. Ich nenne es Nachtisch - so eine geile Tomatensauce! Da Rezept wollen die aber nicht rausrücken - später am Abend dann aber doch. Der Clou ist Cumin als Gewürz, die Köchin füllt mir ein Marmeladenglas ab. Herzlichen Dank. Balkonien Balkonien"


                02.07. - Wir schaffen es wieder nicht vor 10 zum Frühstück. Heute ist der Crêpes der Star. Wir bleiben am Hotel und hauen uns an den Strand. Der Gummiflamingo muss natürlich mit. Ich sage nur "Prinzessin". Mittag gibt es dann in der Taverne mit Anchovis, Feta, Zaziki und Brot. Nachmittags ist ein großer Schirm frei, sodass ich auch mal die Liege teste. Eine kurze Autofahrt, hoch zum Mercado unterbricht dann doch noch den Tag im 50 Meter Radius. Heute Abend bekommen wir den Honeymoon Platz auf der Mole.  Herrlich mit kleinen Wellen und vorzüglichem Abendessen. Scampi mit Spaghetti geht immer. 


                03.07.- Stellen uns den Wecker auf 7:30, da wir noch baden wollen. Kommen dann doch erst im 9.15 zum Frühstück (Tomate, Feta und Spiegelei mit Speck) Die 30 Grad sind heute morgen schon drin. Wir müssen im Zimmer ruhen. Um 12 ist Deadline und es liegt noch Duschen, Geld holen und packen an. Unsere Bill für die ganzen Tage beläuft sich auf 145,-€ - nur Bares ist Wahres. Mickel verabschiedet uns. Die Rückfahrt geht über die Ostküste und durch endlose Olivenplantagen weiter nach Nikiti auf Sithonia (der mittlere Finger). Im Ort kehren wir in die Strandpinte im schickeren Tavernen Style ein. Dank map.me finden wir ganz entspannt zurück zum Airport und auch die Suche nach den außen gelegenen Car Return von Goldcar ist nach dem Tanken (1,59€/L Oktanzahl 95). Im Gebäude von Goldcar angekommen, ist die Rückgabe problemlos. Wir nutzen die hinteren Räume zum Umziehen. Wir sind eine halbe Stunde zu früh fertig und nehmen das Shuttle zum Aiport. Der Ryanairschalter hat zwar schon auf will uns aber erst 2Std. vor Abflug annehmen. Im Dutyfreeshop des Makedonia Airports kostet die 20 ger Box Zigaretten 4,30€. (Innerhalb der EU)Die obligatorischen 30 Minuten geht es später los. Flugzeit nur 1:40Std. ? Die Durchsage muss Quatsch sein. Wenn wir es pünktlich schaffen, bekommen wir am Hamburg Airport noch Brot und Aufschnitt für morgen. Edeka Tamme hat bis 22.00Uhr geöffnet. 

                Honeymoon PLatz 

                  Tansania - Serengeti - 2009

                  Einleitung:

                  Ein Land in Ostafrika, das auch die Deutschen schon früh entdeckt haben. Ehemals Ostdeutsch-Afrika befindet sich direkt unter Kenia und hat mit den Bergen: Kilimanjaro und Mt. Meru die höchsten Berge Afrikas zu verzeichnen. Zusätzlich hat Tansania die größte Fläche an Nationalparks unter Schutz gestellt.

                  Hier eine Privat Safari mit 4 Personen über 8 Tage von bis Arusha/Kilimanjaro; durch die Parks von Tangarire, Manyara, Ngorongoro und Serengeti. Der sogenannte Nordzirkel ist schon viele Jahre bekannt. Wer die Migration der Tiere erleben möchte muss die Serengeti besuchen, da dort noch Herden von Tieren durch das Land ziehen, immer im Kreislauf der Jahreszeiten. Für die Serengeti würde ich nicht unter 3 Tagen veranschlagen!


                  Nun gilt es noch die Unterkünfte für die Nacht herauszusuchen. Die Lodges haben unterschiedliche Standards, von den Preis und der Ausstattung. Grundsätzlich gilt 1.) Serena, 2.) Sopa + 3.) Wildlife-Lodge. Zu bedenken gibt es allerdings auch, dass in diesen Anlagen dann auch die Neckermänner dieser Welt sind, und so natürlich auch eine andere Stimmung aufkommt! Ganz im Kontrast dazu steht eine Zeltsafari mit eigenem Koch und mobilen Zelten. Hier kann Hildegard Keil ( Tel. 00255-713-510334) von Paradies Safaris Ltd bestimmt weiterhelfen. Die deutsche Biologin geht mit den Touristen auf eigenen, abgelegenen Pfaden.


                  Wir haben uns bereits in Deutschland für eine Reise entschieden, um den kein Safari-Stress in Arusha haben zu müssen. Unsere Unterkünfte hat Annette Sirikwa von Safari-Experts individuell zusammengestellt. Auch ein gutes Fahrzeug mit engl sprachigem Führer war uns wichtig. Ich war mit der tollen Mischung aus Zeltlodges und ehr “kleineren Lodges” sehr zufrieden. Hier kommt das richtige Abendteuergefühl auf! 

                   

                  Ich habe mein Herz in Afrika verloren !


                  Hier ein kleines Wörterbuch für Kiswahili in Lautschrift, denn einige Wörter Landessprache öffnen die Herzen der Menschen.

                  Anreise:

                  Ausgangspunkt ist Arusha. KLM fliegt direkt den nahegelegenen Flughafen von Kilimanjaro an. Wir selbst sind bis Sansibar geflogen und haben dort erste einmal ein paar Tage am Strand verbracht, um dann mit der einheimischen Precision Air über Dar es Salaam nach Arusha zu fliegen. Condor fliegt direkt von Frankfurt nach Sansibar. Reisebericht unter Sansibar. 

                  Vor der Reise:

                  Wenn man zwischen den Inseln von Sansibar und dem Festland hin und herfliegen möchte, oder eine Einreise über Kenia plant, ist eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben ( wollten Sie wirklich sehen ) . Weiter Impfungen und Profilaxen unter: Auswärtiges Amt.


                  Nun ist eine Safari eine der besten Einkünfte in einem der ärmsten Länder der Erde, und um einem Stress bei Ankommen vorzubeugen kann ich nur empfehlen, die Safari bereits in Deutschland zu buchen. Das ist auch nicht teurer und man hat dann auch eine Garantie auf die Reise. Bei den Reisen/ Safari ist der Landcruiser von Toyota um einiges komfortabler als der Defender von Landrover ! Vor Ort machte die Fa. Leopards Tours einen guten Eindruck (unter indischer Leitung) . Youtube Filmchen

                  Gesundheit:

                  Es ist dringend eine Malaria-Prophylaxe zu empfehlen. Malarone ist sehr gut verträglich. Wichtiger allerdings ist wohl “nicht gestochen” zu werden. Dafür eignet sich das Mückenmittel “No bite”, das es in Arusha günstiger gibt als in Europa. No bite für Klamotten zum einsprühen gibt es allerdings nur in Europa. Die Unterkünfte selbst sind meist bestens mit Mückennetzen ausgestattet.


                  Im Tarangire Park, sowie an einigen Stellen der Serengeti ist die Tsetsefliege allerdings ganz schön lästig. Diese eher bremsenartige Fliege soll sehr schmerzhaft und gefährlich sein. Allerdings merkt man den Stich vorher mit einem Art “andocken” und kann sie dann noch vertreiben. Vorsicht bei mehr als 10 Stichen.

                  Arusha:

                  Wir sind gegen 12.00Uhr angekommen, und es macht wirklich Sinn nicht gleich loszufahren, sondern erst einmal in Tansania anzukommen. Auch Reiseproviant ist in Arusha sehr gut zu bekommen. In der Innenstadt sind die Läden auf solche Dinge eingestellt. Besonders wichtig ist das Eindecken mit Bargeld (Tansaniaschillingen), da man sonst im Busch eine erheblich schlechtere Rate in US$ umgerechnet bezahlen muss.( auch in den teureren Lodges). 

                  ATM Maschinen sind ausreichend vorhanden! Trotzdem gleich am ersten Tag probieren, da Stromausfälle an der Tagesordnung sind. Haben uns dort die  Arumeru River Lodge herausgesucht. Ein Stück außerhalb auf einem tollen Grundstück zwischen Kilimanjaro und mt Meru. Unsere Safari - Route: 

                  Tarangire Nationalpark:

                  Ein wunderbarer Park ca. 2 Stunden von Arusha entfernt. Hier fährt man durch Massai-Gebiete um dann im Park mit riesigen Baobabbäumen und Elefantenherden Bekanntschaft zu machen. Selbst in der Tarangire Safari Lodge sind die Elefanten ganz nah an den Zelten. Eine tolle Lage mit wunderschönen Blick auf die Landschaft!.


                  Dieser Park ist unbedingt zu Empfehlen. Auch die Pfade an den Flüssen sind ein Garant für Tierbegegnungen. Mit Glück kann man auch hier Löwenrudel auf der Jagd sehen. Auf dem Weg zurück nach Manyara oder Ngorongoro via Serengeti sollte man unbedingt das Zeltcamp Kirurumu mit einplanen. Ein besonders schönes Zeltcamp im Blick. Dieses Camp ist direkt auf der Kante des grossen afrikanischen Grabenbruches, der Quer durch Afrika seinen Weg zieht.

                   Arumeru River Lodge      

                    Serengeti:

                    Die Fahrt geht weiter über den Ngorongorokrater. Hier kann man bereits einen ersten Blick in diesen einmaligen Krater werfen. Das Massai - Gebiet hinter den Krater, mit dem weiten Blick auf das Gebiet der Serengeti ist einmalig. Hier kreuzen bereits die ersten Giraffen den Weg. Einige Massai- Dörfer können gegen eine Spende besichtigt werden. Fahrer fragen!


                    Die Fahrt über die lange Sandpiste bis zum Naabi Gate ist anstrengend und lang, jedoch eine gute Vorbereitung für die Pirschfahrten in der Serengeti. Wir haben uns im Park die im Norden liegende Lobo Wildlife Lodge herausgesucht. Diese Lodge ist wunderschön in den Kopjes im Norden eingefügt. Jetzt in der Zeit, am Ende der Regenzeit ist dies die Gegend um die Migration der Tiere zu beobachten. Hier die Lagekarte der Wanderung der Tiere. Die Serengeti ist übrigens der einzige Nationalpark, in dem diese Migration noch stattfinden kann. Danke an Professor Bernhard Grzimek. und seine Familie für den Einsatz.

                    Ngorongoro:

                    Eigentlich denkt man, das nach der Serengeti nichts mehr die Eindrücke toppen kann. Wenn man aber die in den Krater Ngorongoro herunterfährt, ist dieses ein Eindruck, der das Herz öffnet. Mit der Fahrt am Osttor ( Nahe der Sopa Lodge ) geht es dann hinunter in den Krater.

                    Hier in diesem Krater ist die größte Population von Nashörnern in der Region anzutreffen. Ca. 35 Tiere sind mittlerweile wieder im Krater angesiedelt worden und vermehren sich hier auch wieder selbstständig.  Bekannt ist der Krater auch für seine alten Elefanten, mit Stosszähnen bis zum Boden.


                    Der See im Krater ist ideal auch für Flamingos. Insgesamt ist dieser Park einmalig, da die Tiere auf einem Gebiet von 20 km Durchmesser ein ideales LebensGebiet vorfinden.

                    Es gibt einen zweiten Weg hinaus aus dem Krater, sodass man nicht die gleiche Tour noch einmal fahren braucht. Wir haben uns für zwei Unterkünfte in der Region entschieden. Die Ngorongoro Sopa Lodge ist wunderschön gelegen am Hang, mit einem grandiosen Ausblick auf die untergehende Sonne am Kraterrand, und mit seiner Lage an der Zugangsstraße zum Krater ideal für den ersten Tag. An der Ausfahrt und hinter dem Gate des Ngorongorokrates ist das Ngorongoro Farmhaus die beste Adresse. Hier taucht man ein, in eine Welt von Siedlern im 1900 Jahrhundert und einem Standard des 21 Jahrhundert. Die Beste Lodge auf meiner Tour.   

                    Lake Manyara:

                    Der Rückweg geht dan über den Nationalpark Manyara. Eigentlich denkt man, jetzt kann einen nichts mehr aus dem Sitzen des Landrover reissen. Aber dieser Park hat durch seine besondere Lage, am der Abbruchkante und der damit verbundenen, regenreiche Lage den schönsten Hippo-Pool dieser Tour. Auch dadurch, das die angeblichen Löwen auf den Bäumen bereits verschwunden sind, geben sich viele Tiere einem besonderem, sicheren Gefühl hin. 

                      Ausblick Lobo Wildlife Camp     

                      Copyright © 2026 1millionmiles – Alle Rechte vorbehalten.

                      Unterstützt von

                      • Impressum / Kontakt