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Ägypten - El Quseir - 2001

Einleitung:

Grundsätzlich ist das Ziel der Reise einen schönen Tauchurlaub zu haben. 


El Quseir ist eine gute Alternative zu den Orten Hurghada und Safaga, die sehr touristisch sind. Die Mangrove Bay, direkt am “Roten Meer” gelegen, eignet sich besonders zum Tauchen am Hausriff und als Ausgangspunkt für Schiff/ Tauchsafaris in den Süden. Natürlich kann man vor Ort auch eine Kamelsafari organisieren. 

Anreise:

Der Flugplatz von Marsa Alarm ( RMF) ist seid 2005 für den internationalen Luftverkehr geöffnet, so dass man nicht die anstrengende Fahrt ( 3Std. ) von Hurghada nehmen muss. Von hier aus kann man ein Taxi bis nach El Quseir nehmen ( 1 Std. ). 

Natürlich wird auch diese Region PAUSCHAL angeboten. Hier ein Tauchanbieter mit mehreren Hotel im Programm.

Geld:

In den Hotels kann man bequem mit VISA oder Master-Card zahlen. Für die Touren nimmt man entweder die Tourenanbieter im Hotel, oder man organisiert dieses ausserhalb der Anlage dann mit Euro Bargeld. 

Infrastruktur:

Es gibt einheimische Busse. Habe aber nicht wirklich durchgeblickt, wie diese Funktionieren. Taxis sind nach Verhandlungsgeschick eine gute Alternative. Als Faustformel für den Taxipreis gilt: die Hälfte des angebotenen Preises zahlen! Achtung: Nach Verhandlung bitte fragen, ob der Preis für alle Reisenden gilt, sonst kann es sein, dass der Fahrer auf einmal den Preis von jedem Fahrgast haben will. 

Unterkünfte:

Haben uns für das Taucherhotel Mangrove Bay entschieden. Ein Hotel ohne Kinder aber mit einem super Hausriff. Ein Esel bringt die Flaschen direkt an den Steg, so dass man wenig zu schleppen hat und lieber häufiger noch einen Tauchgang macht. 

Ausflüge:

Natürlich kann man von hier auch einen Ausflug nach Luxor machen und an den Nil. Aber bitte erst bei 2 Wochen Aufenthalt. In der Nähe von  El Quseir wird eine Kameltour in die Wüste angeboten. 


Nach einer Stunde Ritt wird auch die Umgebung besser. ( zuerst ist Plastiktütenwüste angesagt, Tüten die von Wind getragen an den kurzen, borstigen Wüstenblumen/Gräsern hängenbleiben).


Und natürlich Tauchen. Die Basis von Ducks Dive Center lässt keine Wünsche offen. Das Gewässer des Roten Meeres ist wirklich toll.

 Jetty des Mangrove Bay Hotels    

    Ägypten - Sharm El- Sheikh - 2000

    Einleitung:

    Der Ort Sharm El-Sheikh liegt auf der Sinai Halbinsel. Auch diese Region ist als erstklassiges Tauchrevier bekannt. Sehenswert ist wohl das Katharinenkloster unterhalb des Berges Sinai, in Nähe der Stadt Milga gelegen. 

    Ansonsten ist die Bauweise doch eher Disneyworld-Style, d.h. eigentlich gehört hier keine Stadt in die Wüste gebaut. 

    Auch hier geht es primär um Tauchen.

    Anreise:

    Der Flughafen von Sharm El-Sheikh wird von vielen Fluggesellschaften, auch Pauschal angeflogen. Informationen und eine Liste der Billigflieger gibt es auf dem Portal MEGAFLIEGER .

    Geld/ Kreditkarten:

    In den Hotels kann man bequem mit VISA oder Master-Card zahlen. Für die Touren nimmt man entweder die Tourenanbieter im Hotel, oder man organisiert dieses außerhalb der Anlage dann mit Euro Bargeld.

    Infrastruktur:

    Als Faustformel für den Taxipreis gilt: die Hälfte des angebotenen Preises zahlen! Achtung: Nach Verhandlung bitte fragen, ob der Preis für alle Reisenden gilt, sonst kann es sein, dass der Fahrer auf einmal den Preis von jedem Fahrgast haben will. 

    Unterkünfte:

    Die Unterkünfte in Sharm El-Sheikh sind je nach Geldbeutel und Ausstattung zu bekommen. Wie schon gesagt, die Hotels ähneln in Ihrer Bauweise an Disneyland, da Sie alle in den Wüstensand gebaut worden sind. 

    Auch Strände sind auf der Sinai Halbinsel nicht wirklich vorhanden. Am Besten Ihr gluckt selber mal unter: Hotel Sharm El-Sheikh. Bin damals im Hotel Royal Paradise untergekommen. Die Tauchschule Waterland war am Hotel mit angeschlossen. Interessant ist auch die Unterkunft in Appartements, z.B. von Cool tut.

    To Does:

    Der Sinai ist besonders für Taucher geeignet. Hier sollte man unbedingt einen Tauchgang am Ras Mohammed Nationalpark machen.


    Auch die Inseln in der Straße von Tiran mit dem Gordon Reef ist sehr schön. (Auf Strömung achten). Für Wrackfreunde ist die Dunraven ein toller Spot. Die Tauchsides sind bei City/Sam gut beschrieben.

     Tauchschiff von Waterland  

      Ägypten - Kairo und Luxor - 1991

      Einleitung:

      Dieses ist ein Reisebericht von Kairo , einer Bahnfahrt in den Süden nach Luxor und der Besichtigung der Anlage vom Tal der Könige mit Fahrt auf dem Nil. 

      Kairo:

      Angekommen am Flughafen von Cairo. Leider nur Flug genommen, so dass wir selbst ein Hotel finden müssen. Hängen uns an zwei Typen, die schon einmal dort waren und teilen uns ein Taxi. Dieses Taxi hält dann an 10 verschiedenen Hotels um Kommusion ( Bahschisch ) zu kassieren.

      Kommen dann doch irgendwann am Hotel mit Pyramiden-blick an. Haben uns für das Siag Pyramids entschieden. ( würde ich jetzt nicht  mehr machen   :-) ) Gute Hotels findet man dann doch eher bei Trivago.

      Man muss schon ganz schön TAFF sein um die selbsternannten Stadtführer loszuwerden. Diese wollen alle die Familie im Papyrus - Geschäft oder Teppichgeschäft besuchen. Am besten mit Staubmantel unterwegs sein oder ein Taxi mit Festpreis für den Tag mieten.


      Der Stadtteil Gizeh ist natürlich für seine Pyramiden und den Sphinx bekannt. Dort sollte man unbedingt den Sonnenaufgang /Untergang miterleben. Auch der Vortrag mit Animation vor dem Sphinx ist sehenswert.


      Ein wenig außerhalb liegt die Stufenpyramide von Sakkara. Die Djoser-Pyramide ist mit dem Taxi ( ca. 20Km ) gut zu erreichen und als einer der ältesten ganz bestimmt sehenswert.


      Das ägyptische Museum darf natürlich auch nicht ausgelassen werden. Dort mindestens einen Tag einplanen.

      Zugfahrt nach Süden ( Luxor ):

      Endlich nach 12 Stunden in Luxor angekommen. Es ist 5 Grad Wärmer und hier ist es um einiges Verschlafener als Kairo.


      Der Luxor- Tempel ist ganz in der Nähe unseres Hotels. Kann dieses nicht mehr im Net wiederfinden.

      Hier kann man auch eine private Fahrt auf dem Nil mit einem traditionellen Segelschiff, der Felukka machen. Am Besten macht man eine 3 Tagestour runter nach Assuan. Hier ein guter Reisebausteinanbieter.


      Und was natürlich nicht fehlen darf, ist der Besuch des “Tal der Könige”. Hier gibt es 3 Möglichkeiten hin zukommen. 1. Taxi, 2. Bus, oder 3. mit dem Esel ( 3 Stunden/ on way ). Aber der Eseltreck ist unvergesslich. 


      Der Weg durch Dörfer und Bergpässe ist ein einmaliges Erlebnis. Auch der Blick auf das Tal der Könige ist wunderbar.

        The Great Pyramid  - Gizeh

        Marokko - Marrakesch - Merzouga - Zagora - 2010

        Einleitung:

        Eine zweiwöchige Reise in das südliche Marokko. Ein Städteurlaub in Marrakesch mit einem Ausflug in die südliche Wüste von Marokko. 1400 km Fahrt über das Atlasgebirge zur Sahara.


        Die Schönheiten des Dadèstal und Ihren Kasbahs, sowie die Region des Draatals mit seinen Berbersiedlungen und der Wüstenregion in Zagora. Die Dünen von Merzouga und Cameltrekking  (Dromedartrekking) an den Dünen der Erg Chebbi, an der Grenze zu Algerien.

         

        Orient trifft Wüste !


        Hier der Reisebericht von/ bis Marakkesch. Und eine Karte der Autotour in die Wüsten.

        Anreise:

        Die wohl günstigste Flugverbindung gibt es mit Ryanair ab Düsseldorf/ Weeze. Ein alter Militär- Flughafen an der niederländischen Grenze. Haben eine Vorabendanreise aus Hamburg geplant und eine Nacht im Landhaus Voeskenhof verbracht. Der Vorteil dieses Gasthofes ist, dass man dort für 2 Wochen kostenfrei parken kann.  

        Vor der Reise:

        Marokko ist mit dem eigenen/ gemieteten  Auto Sicher zu bereisen. CarDelMar hat das beste Angebot gemacht. Der Vermieter vor Ort ist dann THRIFTY, ein Anbieter am Flughafen. 


        Die Straßen sind in einem gutem Zustand und die Tankstellen sind in ausreichenden Abständen angesiedelt. Der Allianz Reiseführer von Baedecker hat eine gute Straßenkarte zum Herausnehmen. Weitere Informationen zum selber Fahren in Marokko gerade in Hinsicht auf mögliche Gefahren. Achtung: 100km Fahrt ca. 2Std. Dauer.


        Die Stadt Marrakesch gleicht einem Labyrinth aus Straßen und Märkten. Hier kann ein Kompass hilfreich sein, um sich nicht zu verlaufen. Für eine Reise in ein moslemisches Land sind natürlich auch Kleidungsvorschriften zu beachten!


        Preise: Übernachtungen ab 50€ pro Person im Riad. Zigaretten = 20DH ( Dirhan ) pro Päckchen / Wein = 130-190DH im Lokal und 50DH im Supermarkt ( Neustadt) Bier = 35-60DH im Lokal und 15DH im Supermarkt. Alkohol gibt es nicht in der Nähe von Moscheen und insgesamt auch nur in den besseren Restaurants, da eine besondere Lizenz erforderlich ist. Umrechnungskurs DH zu € hier.  

        Marrakesch:

        Die rote Stadt am Rande des Atlasgebirges im Süden von Marokko. Hier taucht man ein, in eine Stadt aus 1001 Nacht. Gerade die Altstadt, die Medina, ist mit einer Wehrmauer aus Lehm umgeben ist, besteht aus alten Häusern und Gassen und Gängen.


        Hier gibt es Märkte zu nahezu allen Themen und überdachte Souks (die ausgedehntesten Märkte von ganz Marokko). Die verwirrenden Gassen und Märkte münden dann irgendwann auf Hauptadern. Diese führen von Nord nach Süd und Enden dann auf dem Hauptplatz. Der Place Jemaa el Fne (Platz der Toten) ist ein ehemaliger Gerichtsplatz. Heute ist dieser Platz ein Ort der Begegnung. Am Tage sind Märchenerzähler, Schlangenbändiger und Artisten auf dem Platz. Abends werden Garbuden und Musikanten den Platz bevölkern.


        Zum Übernachten eignen sich wohl am Besten die Raiads der Stadt. Hier haben wir uns für das La maison Nomade des Deutschen Gastgebers Herbert und das Riad Vert entschieden. Beide Riads befinden sich im Norden der Medina und haben eine Fußweg von ca. 10 min zum Hauptplatz -Jemaa el-Fnaa.


        Besondere Tipps in Marrakesch:

        Übernachtung: Le Riad Monceau, ein Riad der Spitzenklasse mit Restaurant im Süden der Medina. Riad Rahba in den Souks, ein Backpacker Hostel. Oder eine Seite für weitere 1000 Riads.


        Essen: Natürlich auf dem Platz - Stand 26 ben Ali. Restaurant Le Foundouk, ein Restaurant der Spitzenklasse. Cafe des Espices, ein Cafe auf dem Platz “Rahba Kedima” mit super Blick. Café Arabe, gut zu erreichendes Restaurant im Norden, auch italienische Küche.


        ToSee: NIKKI Beach, ein Beachclub des Spitzenklasse vor den Toren der Stadt. Kosybar, Dachterassenbar bei den Störchen

         Lampen- und Eisen Souks    

          Dadèstal und Merzouga:

          Die Fahrt über den Atlas ist schon eine Tour der besonderen Art. Karge Landschaften und Berge mit Schneegipfeln. Die reizvollen Landschaften im Dadèstal sind besonders schön. Die Strasse der Kasbahs und auch der Ort Skoura und Ouarzazate. Hier kann man die Kasbahs der Region bestaunen und besichtigen. Haben eine Zwischenstopp in Skoura bei Les Jardins de Skoura eingelegt. Ein Hotel mit Charme.


          Weiter Richtung Osten wird es immer Karger. Atemberaubende Berge und Hügel, Palmenhaine und Berbersiedlungen zieren den Weg. Der Weg nach Merzouga kann in den Nachmittagsstunden (Termik) schon sandig werden. Die Dünen von Erg Chebbi sind dann am Rande der Steinwüste zu sehen.


          Die Dünen ( Erg ) von Merzouga sind besonders eindrucksvoll. Das Hotel Kanz Erremal am Fuße dieser Dünen ist bestimmt das Schönste am Platz. Besonders die Suite "Dunes" des Hotels Kanz Erremal hat einen spektakulären Ausblick. Dieses Hotel bietet auch Ausflüge in die Dünen an. Wenn man möchte kann man auch im Biwak des Hotels übernachten. Ein Erlebnis der besonderen Art.

          Draatal und Zagora:

          Der Weg auf der N12 nach Zagora ist auch wieder Landschaftlich einmalig. Die schroffen Felsen und die ausgetrockneten Flüsse. Die Steinwüsten und Ebenen.


          Zagora ist der Ausgangsort für die Karavanen durch die Sahara- Wüste nach Timbuktu. Ein altes Schild im Ort zeigt noch die Entfernung an: ( ein 52 Tages- Ritt ). Hier kann man die Weite der Wüste spüren. Haben uns vor Ort für das Kasbah Hotel Sahara Sky entschieden. Ein Kasbah Hotel der besonderen Art, da dort auch eine Sternenwarte steht, die der Deutsche Fritz Gerd Koring betreut. Dieser ist wohl nur noch zum Neumond da, weil das Hotel irgendwann nur noch Astronomen zugänglich sein wird.


          Andere interessante Hotels und Tourenanbieter am Ort: Hotel Chez La Pacha in M´hamid, Hotel Tabarkat in M´hamid, Tourenanbieter 4mal4  M´hamid Travel in M´hamid 

             Pass über den Atlas    

            Stonetown:

            Denn wollen wir mal in die Stadt. Wagu nimmt uns um 12.00p.m auf und es geht mit dem Kleinbus  in 1,5Std. nach Stonetown. 

            Der Parkplatz befindet sich genau vor den "House of Wonder" an der Promenade. Die Promenade hat den Charme aus einer Mischung aus Waterfront (Capetown) und Havanna Hafen.


            Die Altstadt ist sehenswert, mit den kolonialen Gebäuden und dem islamischen Charme. 


            Shopping? Handeln nicht vergessen. 


            Der Secret Garten lässt einen eintauchen in diese Zeit. Eine Oase im Getümmel. 


            Eine Stadtrundgang OHNE Führer ist durchaus machbar und empfehlenswert. Einen schönen Abschluss bildet das vorzügliche Abendessen bei Sonnenuntergang im Beach House Stonetown  in der Shangani St. 

            Reservierung (beachhouseznz@gmail.com) für einen Platz auf der Terrasse erbeten. Oder nur einen Drink und auf dem Nachtmarkt ein Meeresfrüchte Barbecue? 


            Rückfahrt um 7.30p.m.


              Paje Beach:

              Der Ort ist bei jungen Menschen sehr beliebt. Sehr gute Infrastruktur (ATM, Liquor Store, Shops) am Strand und im Ort. 


              Türkisfarbenes Meer, ideal für Baden und Strandaktivitäten. Gastro am Beach ala Thailand. Gute Basis für Kitesurfer und Wasserscooter leider auch. - und mit dem Pferd ins Wasser? Instagram lässt grüßen. 


              Mit dem TucTuc ( +255712297796) nur 10 Minuten/ 7km von Jambani entfernt. Gut für einen Tagestripp. 

              Pingwe Beach:

              Haben uns online einen Platz im The Rock Restaurant für 18.00Uhr bestellt. 20$ Kaution. 

              Google Maps macht den 20km entfernten Strand von Pingwe aus. 


              Wenn man schon hinfährt, kann man ja auch die Tripp nutzen. Wir nehmen um 2p.m. ein Taxi (Minivan) zum The Rock Restaurant. Das Abendessen auf dem Balkon ist einfach schön und der gegrillte Lobster ( 500g/ 45$) hervorragend.


              Am Strand von Pingwe kann man sich per Boot (40$) zum Schnorcheln der Blue Lagune und der Sandbank für Starfisch (Seesterne) bringen lassen. Eine tolle Fahrt in der Blauen Lagune von Pingwe


              Am Strand bietet das View of Zanzibar einer gute Küche und tolle Umkleideräume mit Poolnutzung an. 


              Ein toller Ausflug, der Fahrer von Up2date Tour holt uns um 7.30p.m. wieder ab. 

              TucTuc in Paje

                Rückreise ZNZ nach HAM:

                Die Rückreise ist dann schon ein bisschen "Tricky". Der Inlands Flug mit Precision Air startet am Domestic Terminal von Zanzibar. Flugdauer mit der 2 Motorigen ATR 72-500 Maschine ist nur 30 Minuten. 


                Die Landung am international Airport of Dar es Salaam (DAR) ist am südlichen Ende des Flughafens. Zum Weiterflug ist ein 340 Meter Weg zum Terminal 3 (Outside - unter Schatten) zu absolvieren. 


                Der Airport von Dar es Salaam ist Übersichtlich. Die Ausreise aus Tansania problemlos.


                Die Airbus 787 Maschine von Qatar Airways hat bereits Fluggäste an Board, welche auf dem Zwischenstopp am Kilimanjaro Airport (JRO) aussteigen. 


                Dort ist für uns 1.30Std. Pause (ohne Aussteigen), eine gute Zeit, sich im Flieger final umzuziehen. Nun aber nach DOH und weiter nach HAM.

                Domeatic Airport Zanzibar 

                  Fazit:

                  Hin da, solange die Insel noch nicht auf der Kreuzfahrten Route liegt und versaut wird. 

                  Fazit:

                  Hin da, solange die Insel noch nicht auf der Kreuzfahrten Route liegt und versaut wird. 

                  Fazit:

                  Hin da, solange die Insel noch nicht auf der Kreuzfahrten Route liegt und versaut wird. 

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